Präsidentschaftswahlen in Frankreich: Was haben Deutschland und die EU zu erwarten?

Am Sonntag, 10. April 2022, hat der erste Wahlgang der französischen Präsidentschaftswahlen stattgefunden. Im Vorfeld dieser Wahlen wollten wir wissen, welche Personen kandidieren, wie die Stimmung im Land ist und welche Konsequenzen diese Präsidentschaftswahl für die internationalen Beziehungen haben könnte. 

Jules Hebert

Am 10. April 2022 hat die erste Runde der Präsidentschaftswahlen in Frankreich stattgefunden. Der amtierende Präsident Emmanuel Macron steht zur Wiederwahl und neben ihm haben noch elf weitere Personen aus dem linken und rechten Spektrum um das Amt kandidiert.

Im Vorfeld dieser Wahlen haben wir mit Jules Hebert (stellv. Leiter der Heinrich-Böll-Stiftung Paris, Frankreich) über die Kandidat*innen, die Stimmung im Land und Wahlprognosen gesprochen. Außerdem hat uns interessiert, welche Themen die Französinnen und Franzosen gerade am meisten beschäftigen, welche Auswirkungen der Krieg in der Ukraine auf Frankreichs Innenpolitik hat und inwiefern sich die außenpolitischen Positionen der Kandidat*innen unterscheiden. 

Moderation: Britta Sandberg DER SPIEGEL

Präsidentschaftswahlen in Frankreich: Was haben Deutschland und die EU zu erwarten?

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Diese Veranstaltung ist Teil unserer neuen Reihe "Weltweit Gespräche über Entwicklungen & globale Krisen". Gemeinsam mit den verschiedenen Auslandsbüros der Heinrich-Böll-Stiftung möchten wir auf international spannende Entwicklungen blicken und aktuelle Geschehnisse diskutieren. Die Gespräche finden live via Zoom statt und können auch im Nachhinein auf unserem YouTube-Kanal aufgerufen werden. Wenn Sie Interesse an bestimmten Themen und Ländern haben, kontaktieren Sie uns gerne unter info@petra-kelly-stiftung.de und wir versuchen eine Veranstaltung zu realisieren.